Festpreis oder Stundensatz: Was ist für Freiberufler praxistauglicher?

Du kennst die Situation bestimmt. Ein potenzieller Kunde ist sehr an deiner Dienstleistung interessiert. Schließlich bittet er dich um die Abgabe eines Angebots. Das Problem: Ein solches Projekt hast du bisher noch nicht umgesetzt. D.h. du hast keine Ahnung wie viel Zeit du in die Umsetzung investieren musst. Der Kunde erwartet einen verbindlichen Festpreis. Du möchtest lieber nach Zeitaufwand abrechnen, um unbezahlte Zusatzstunden zu vermeiden. Was nun?

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Die perfekte Freiberufler-Website: 3 unverzichtbare Tipps vom Experten

Bitte gib dir Mühe beim Aufbau deiner Freiberufler-Website! Es ist wirklich kein Hexenwerk. Wir vom Freelancernetzwerk NOOK NAMES arbeiten auch mit einigen sehr anspruchsvollen Agenturen zusammen, bei denen wirklich alles passen muss. Die hier aufgeführten Tipps gelten aber universell für alle Kunden. Jeder Kunde will auf deiner Website mehr oder weniger auf drei Ebenen abgeholt werden: 1. Verschaffe ihm einen guten ersten Eindruck, 2. Überzeug ihn mit deiner Arbeit und 3. Vermittle ihm das Gefühl, wie es wäre, mit dir als Dienstleister zu arbeiten. Wie das geht? Zeig ich dir theoretisch im folgenden Text und praktisch am Beispiel des erfolgreichen Designers Daniel Lanzrath, von dem ich hierfür kein Geld kriege 😉

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Angebotserstellung – Wie frustrierend!

Das Verfassen eines schriftlichen Angebots kann eine sehr undankbare Aufgabe sein. Die Zeit die du zur Angebotserstellung benötigst wird nicht bezahlt. Je nach Anfrage ist es fraglich, ob es dann überhaupt zum Abschluss kommt. Je öfter die Angebote abgelehnt werden, desto frustrierender wird diese Aufgabe. Frustration bei der Angebotserstellung ist jedoch eine schlechte Voraussetzung, wenn du auch vielversprechende Jobanfragen in Aufträge umwandeln willst. Was du tun kannst, um den Frust bei der Angebotserstellung zu vermeiden erfährst du in diesem Beitrag.

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Der perfekte Arbeitsplatz für die freiberufliche Tätigkeit

Freiberufler können ihren eigenen Arbeitsort bzw. Arbeitsplatz sehr flexibel gestalten. Schnell kann man vom häuslichen Arbeitszimmer auch private Dinge erledigen. Pakete annehmen, Spülmaschine ausräumen oder die Pflanzen gießen. Ist das Home Office deshalb unproduktiver als ein separates Büro irgendwo in der Stadt? In meiner freiberuflichen Tätigkeit habe ich viele Varianten getestet. Von der Arbeitsecke im Wohnbereich, über ein getrenntes Arbeitszimmer bis hin zum eigenständigen Büro in einer gewerblichen Immobilie. Doch an welchem Ort ist die Produktivität am besten? Der perfekte Arbeitsplatz für die freiberufliche Tätigkeit weiterlesen

Inkasso: Was tun, wenn der Kunde nicht zahlt?

Die selbstständige Existenz als Freiberufler ist gut angelaufen – die ersten Aufträge sind erledigt, der sorgfältig kalkulierte Businessplan könnte prima aufgehen. Könnte, wenn die Kunden zahlen würden. Ein Zahlungsausfall in der Startphase des Unternehmens ist existenzbedrohend.

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Freiberufler als Kleinunternehmer: Darauf solltest du achten!

Mit der Kleinunternehmerregelung wirst du direkt bei der Anmeldung deiner freiberuflichen Tätigkeit konfrontiert. In diesem Beitrag möchte ich zeigen was Freiberufler als Kleinunternehmer beachten müssen und ob es sinnvoll ist in der Gründungsphase vom Finanzamt als Kleinunternehmer geführt zu werden.

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Cloud-Dienste für Freiberufler: Eigener Server vs. Cloud

Das Angebot an Cloud-Diensten wird immer größer. Statt einen eigenen Server zu unterhalten kann man als Freiberufler seine Rechnungen, Dateien und Belege bequem an einen Cloud-Dienst übertragen und von vielen Vorteilen profitieren. Lohnt es sich, die Daten an einen Cloud-Dienst zu übergeben, oder gibt es auch heute noch gute Gründe Dateien besser auf dem eigenen Rechner oder Server zu speichern? Cloud-Dienste für Freiberufler: Eigener Server vs. Cloud weiterlesen

Private Altersvorsorge: 3 Möglichkeiten für Freiberufler

Die gesetzliche Rentenversicherung kann den aktuellen Lebensstandard nicht sichern. Die private Vorsorge ist insbesondere für Freiberufler wichtig, da sie als Selbstständige im Vergleich zu vielen Angestellten keinen Anspruch auf Betriebsrente haben. Es gibt einige Möglichkeiten private Altersvorsorge zu betreiben. Einige sind mehr, andere sind weniger sinnvoll. In diesem Beitrag möchte ich dir zeigen welche Möglichkeiten es gibt und welche Meinung ich dazu habe.

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Altersvorsorge für Freiberufler: Gesetzliche Rente reicht nicht!

Für viele Freiberufler ist die Altersvorsorge ein äußerst unbeliebtes Thema. Oft wird die Planung der Altersvorsorge in die Hände des Finanz-/ Versicherungsberaters gegeben oder man bleibt einfach in der gesetzlichen Rentenversicherung. Warum das ein schwerwiegender und vor allem teurer Fehler ist möchte ich dir in diesem Beitrag zeigen.

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4 Dinge die Freiberufler outsourcen sollten

Als Freiberufler bist du ein Allrounder. Neben deinem Fachgebiet kümmerst du dich um Finanzplanung, Kundenbindung, Vertrieb und vieles mehr. Einige Aufgaben kannst du nur schwer an Dritte delegieren. Es gibt aber auch Aufgaben die du besser von einem Profi erledigen lässt, falls du nicht selbst in einem der Gebiete tätig bist.

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