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Freiberufler sein Gründen

Wie du dich gegen den Vorwurf von Scheinselbstständigkeit schützen kannst

Als Freelancer gehörst du arbeits- und sozialrechtlich zur Gruppe der selbstständig Tätigen im Gegensatz zu den Berufstätigen in einem festen Arbeitsverhältnis. Das klingt allerdings einfacher, als es ist. Denn die Abgrenzung einer selbstständigen Arbeit von einer abhängigen Beschäftigung ist in der Praxis oft viel schwieriger und muss im Zweifelsfall sogar vor Gericht geklärt werden – und zwar genau dann, wenn der Verdacht einer Scheinselbstständigkeit im Raum steht. Davon hast du sicherlich schon viel gehört. Trotzdem wissen wir aus eigener Erfahrung, dass oft auch viel Unsicherheit bezüglich des Themas herrscht. Deshalb möchten wir mit diesem Beitrag versuchen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und dir Tipps mit an die Hand geben, wie du dich gegen den Vorwurf der Scheinselbstständigkeit schützen kannst. 

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Als Freiberufler den Firmenwagen steuerlich absetzen

Ob für Besprechungen mit Kunden, geschäftliche Besorgungen oder andere Termine: Als Freiberufler ist das eigene Auto in vielen Fällen unersetzlich. Du darfst aber nicht vergessen, dass so ein Firmenwagen auch versteuert werden muss. Auf der anderen Seite besteht für Freiberufler die Möglichkeit, den Firmenwagen steuerlich abzusetzen.

Egal, ob man als Freiberufler seinen Firmenwagen kauft, least oder einfach seinen Privatwagen zum Firmenwagen macht: Dieser Schritt will wohl überlegt sein, da er steuerliche Konsequenzen nach sich zieht. Unterschieden wird dabei in drei Kategorien: Notwendiges Betriebsvermögen, gewillkürtes Betriebsvermögen und Privatvermögen. Die Zuordnung richtet sich nach den Anteilen deiner geschäftlichen Nutzung: