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Rentenversicherung für Freiberufler – Fragen und Antworten

»Die Rente ist sicher!« Dieser legendäre Satz stammt vom ehemaligen Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung Norbert Blüm. Vor allem die jüngeren Freiberufler schenken diesem berühmten Satz immer weniger Vertrauen. Denn gesetzlich versicherte Freiberufler, die ihren Rentenbescheid sehen, können über die Höhe der im Rentenalter ausgezahlten Beiträge nur noch die Stirn runzeln. Wie können wir trotzdem für einen angemessenen Lebensstandard im Alter vorsorgen? Welche Möglichkeiten gibt es? In diesem Beitrag möchte ich ein paar der wichtigsten Fragen zum Thema »Rentenversicherung für Freiberufler« klären.

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Macht eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Freiberufler Sinn?

Verträge einer Berufsunfähigkeitsversicherung sind meist kompliziert und schwer zu durchschauen. In diesem Beitrag möchte ich einen groben Überblick geben und eine der wichtigsten Fragen klären: Wann macht eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Freiberufler überhaupt Sinn?

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Arbeitslosenversicherung für Freiberufler — Fragen und Antworten

Nach einer tollen Startphase als Freiberufler kommen plötzlich keine Aufträge mehr rein. Die Einnahmen sinken. Es wird immer schwieriger, die Rechnungen zu zahlen. In diesem Fall kann eine Arbeitslosenversicherung für Freiberufler helfen. Welche Voraussetzung du dafür erfüllen musst, wie hoch die Auszahlungen sind und was das Ganze kostet, erfährst du in diesem Beitrag.

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Betriebshaftpflichtversicherung für Freiberufler – Fragen und Antworten

Was versichert eine Betriebshaftpflichtversicherung eigentlich? Wie viel kostet eine Betriebshaftpflichtversicherung für Freiberufler? Worauf sollte man achten? All das erfährst du in diesem FAQ.

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Wann ist die Kleinunternehmerregelung für Freiberufler sinnvoll?

Mit der Kleinunternehmerregelung spart man sich als Freiberufler eine Menge bürokratischen Aufwand. Liegt dein Jahresumsatz voraussichtlich unter 17.500 EUR, kannst du als Freiberufler von der Kleinunternehmerregelung profitieren. Doch welche Vorteile bietet diese Regelung eigentlich für Freiberufler?

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Jobsuche 2.0 – Neue Wege via Twitter für Freiberufler

Die klassische Online-Jobsuche kennt eigentlich jeder. Hierzu gehören die Ausschreibungen von Unternehmen direkt über ihre firmeneigene Website sowie Online-Jobbörsen wie zum Beispiel zutun (Link:https://zutun.de). Im Zuge des Web 2.0 ist die Jobsuche allerdings facettenreicher geworden. Social Media eröffnet auf dem Feld der Jobsuche gerade für Freiberufler viele neue Möglichkeiten. Ein Beispiel hierfür ist Twitter.

Im Vergleich zu anderen Ländern nutzen die Deutschen Twitter noch verhältnismäßig wenig. Zudem ist hierzulande die Gewichtung eine andere. Während es weniger privat genutzte Profile gibt, überwiegt der Anteil an geschäftlicher Nutzung. Grund genug, Twitter nicht nur als soziales Netzwerk, sondern als Karrierenetzwerk zu betrachten. Ein Aspekt, den viele immer noch unterschätzen. Hier können vom Angestellten bis zum Freiberufler alle bei der Jobsuche fündig werden.

Twitter als professionelles Medium

Während viele von einem Rückgang von Twitter sprechen, besitzt es als Netzwerk auf professioneller Ebene einen sicheren Stand. Da die private Nutzung allerdings tatsächlich rückläufig ist, bleiben vielen dessen Möglichkeiten als professionelles Medium verborgen. Ein bedauerlicher Umstand, schließlich sind via Twitter doch interessante Jobangebote zu finden, auch für Freiberufler. Wie und in welchem Umfang deutsche Nutzer von Twitter Gebrauch machen (auch im internationalen Vergleich), zeigen verschiedene statistische Erhebungen. Ein Beispiel hierfür ist das Statistik-Portal Statista. Unter https://de.statista.com/themen/99/twitter/ sind unterschiedliche Statistiken zur Nutzung von Twitter gelistet. So betrug beispielsweise die Anzahl der deutschen Twitter-Nutzer im Juni 2016 5,08 Millionen. Ein weiteres Beispiel aus der Unternehmenswelt: Die Anzahl der in Deutschland vertretenen Online-Shops mit Twitter-Account betrug im statistisch erhobenen Zeitraum zwischen 2012 und 2016 71,2 Prozent.

Für wen lohnt es sich?

Selbstverständlich lohnt sich die Jobsuche via Twitter besonders bei Unternehmen, die ohnehin Social-Media-affin sind. Das betrifft beispielsweise die Kreativ- und Digitalbranche, allerdings nicht ausschließlich. Der einfachste Weg herauszufinden, ob Twitter in der eigenen Branche relevant ist, ist die dortige Suche nach relevanten Unternehmen. In der Regel sind diese unter folgender Bezeichnung zu finden: @Firmenname. Überraschenderweise lassen sich Jobs über Twitter auch in Nischenbranchen finden. Dazugehörige Unternehmen verzichten häufig gänzlich auf Stellenausschreibungen über offizielle Karrierenetzwerke und nutzen bevorzugt Twitter. Auch große Markenunternehmen nutzen das Netzwerk aktiv als Karriereportal. So erscheint eine Stellenausschreibung hier meist zuerst, bevor sie den Weg über Karriereportale nimmt. Twitter nach Job-Tweets zu durchsuchen, kann demnach einen Wissensvorsprung bei der Jobsuche bieten. Wer Twitter als Freiberufler nutzt, besitzt zudem die Chance, seinen sicheren Umgang auf diesem Gebiet zu demonstrieren. Besonders in der Kreativbranche kann dies ein wichtiges Einstellungskriterium sein. Die Relevanz von Twitter als Netzwerk zu Karrierezwecken zeigt sich im direkten Vergleich zu „offiziellen“ Karrierenetzwerken aus dem Social-Media-Bereich. Die ARD-ZDF-Onlinestudie zur wöchentlichen Nutzung von sozialen Netzwerken in 2016 offenbart Erstaunliches: Twitter liegt im Gesamtfeld noch vor Xing und LinkedIn (Quelle: http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=570).

Wie funktioniert die Jobsuche auf Twitter?

Um Jobs für Freiberufler auf Twitter zu finden, bedarf es keiner komplizierten Vorgehensweise. Bei der Suche nach Job-Tweets gehst du genauso vor wie andere Jobsuchende – über die Hashtag-Suche. Dabei kommt es darauf an, möglichst präzise zu sein, um Angebote leichter zu finden. Dies ist vergleichbar mit der Schlagwortsuche über Karriereportale. Der einzige Unterschied besteht darin, dass Jobsuchende den Berufsstatus entsprechend kennzeichnen müssen. Dazu fügen sie bei der Suche beispielsweise ein #Freiberufler oder #Freelancer hinzu. Dies dient der Ergänzung der Angaben zur genaueren Jobbezeichnung und dem gewünschten Ort.

Vorteile der Jobsuche via Twitter für Freiberufler – nicht nur »passiv« nach Jobs suchen

Wer Twitter als Freiberufler lediglich passiv nutzt, vergibt damit wichtige Chancen auf Jobofferten. Es bietet viele Möglichkeiten zur Selbstdarstellung und Vernetzung. Zunächst einmal ergeben sich Jobs für Freiberufler nicht nur über Job-Tweets von Unternehmen. Vielmehr sollten Jobsuchende die Gelegenheit ergreifen und eigene Anzeigen aufgeben. Dies ist Teil einer erfolgreichen Selbstdarstellung via Twitter, die auch derart ausfallen kann, dass sich Nutzer aktiv an Diskussionen beteiligen. Dabei kommt es nicht nur darauf an, präsent zu sein. Es eröffnet auch die Möglichkeit, innerhalb seines Berufsfeldes auf dem neuesten Stand zu bleiben. Wer über Thematik und aktuelle Diskussionen Bescheid weiß, kann diesen Wissensvorsprung im Bewerbungsverfahren nutzen. Besonders Freiberufler können damit demonstrieren, dass sie ihre Dienste nicht beliebig, sondern bevorzugt einem bestimmten Unternehmen anbieten.

Der zweite Aspekt, die Vernetzung, ist mindestens genauso wichtig. Sie gelingt zum einen dadurch, dass Freiberufler sich aktiv auf Twitter bewegen. Dazu gehört es, eigene Tweets zu posten, andere zu retweeten oder darauf zu antworten. Wer dies tut, zieht automatisch Follower und damit potenziell wertvolle Kontakte an. Andersherum hilft es, Unternehmen auf Twitter zu folgen. So bleiben Jobsuchende über die Firmenaktivitäten und aktuelle Stellenangebote auf dem Laufenden. Wer sich bei Twitter einloggt, bekommt auf seiner persönlichen Startseite die aktuellen Tweets präsentiert. Dadurch lässt sich sofort einsehen, ob sich Job-Tweets darunter befinden.

Fazit

Twitter bietet mehr als ein soziales Netzwerk. Es kann bei der Jobsuche den gleichen Stellenwert besitzen wie etablierte Karriereportale. Die einfache Suche nach Tweets mit Stellenangeboten, die Möglichkeiten der Vernetzung sowie die aktive und passive Jobsuche verdeutlichen dies. In einigen Branchen kann es für Jobsuchende zudem von Vorteil sein, sich regelmäßig mit diesem Teil von Social Media auseinanderzusetzen. Wer Jobs für Freiberufler sucht, sollte die Social-Media-Aktivität von Unternehmen seiner Branche genauer unter die Lupe nehmen. Das ist ein wichtiger Anhaltspunkt dafür, ob sich die Jobsuche via Twitter lohnt. Darüber hinaus kann es im Rahmen einer freiberuflichen Tätigkeit nicht schaden, auf diesem Kanal präsent zu sein. Es hilft beim Netzwerken und dient dazu, über die eigene Branche auf dem Laufenden zu bleiben.

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Buchhaltung & Finanzen Freiberufler sein Freiberufler werden Versicherungen

Berufshaftpflichtversicherung für Freiberufler – Fragen und Antworten

Eigentlich hasse ich das Thema Versicherungen. Im Verkaufsprospekt werden Versicherungen meist als Helfer in der Not angepriesen. In den AGBs gibt es dann Klauseln, die zeigen, warum die Versicherung dann doch nicht zahlen muss. Ob das bei einer Berufshaftpflichtversicherung für Freiberufler anders ist? …

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Marketing für Freiberufler: Was ist wirklich sinnvoll?

Anzeigenwerbung, Radiowerbung oder Fernsehwerbung? Zum Bewerben von komplexen Dienstleistungen eines Freiberuflers sind diese Formate nicht wirklich geeignet. Solche Marketinginstrumente sind teuer und bringen unterm Strich nur wenige Kunden. Wann ist Marketing für Freiberufler sinnvoll? Welche Marketinginstrumente machen wirklich Sinn?

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Buchhaltung & Finanzen Freiberufler werden Kredite für Freiberufler

Kredite für Freiberufler: Welche Möglichkeiten gibt es?

Geld ist knapp! Dies gilt insbesondere in der Gründungsphase für viele Freiberufler. Um die eigene freiberufliche Tätigkeit aufzubauen, kann es notwendig sein, Fremdkapital einzusetzen, um finanzielle Engpässe überbrücken zu können. In diesem Beitrag geht es um Möglichkeiten der Finanzierung und Kredite für Freiberufler.

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Freiberuflich arbeiten mit Nebenjob. Pro und Kontra.

Aller Anfang ist schwer. Es kann viele Monate oder gar Jahre dauern, bis man von den Einkünften einer freiberuflichen Tätigkeit leben kann. Viele Freiberufler arbeiten zusätzlich in einem Nebenjob, um die monatlichen Ausgaben decken zu können. Freiberuflich arbeiten mit Nebenjob – ist das sinnvoll oder nicht? Was spricht dafür?  Was spricht dagegen? Darum geht es in diesem kurzen Beitrag.