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Gastbeiträge Marketing & Vertrieb

Texte schreiben für die eigene Webseite: Komm auf den Punkt!

Du hast dich entschieden, eine Webseite für deine freiberufliche Tätigkeit anzulegen? Sehr gut! Das ist der erste wichtige Schritt. Allerdings gibt es beim Schreiben ein paar Fallen, in die man tappen kann. Denn für Texte im Web gelten ganz besondere Regeln. Welche das sind, möchte ich dir in diesem Beitrag erklären. 

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Marketing & Vertrieb

Kostenvoranschlag vs. Angebot: Wo liegt der Unterschied?

Ist ein Angebot nicht das Gleiche wie ein Kostenvoranschlag? Leider ist das nicht so. Wo genau die Unterschiede liegen, erfährst du in diesem Beitrag »Kostenvoranschlag vs Angebot«.

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Marketing & Vertrieb

Kundenakquise: Grundlegende Tipps beim Kundengespräch

Ohne Kundenakquise kommt kein Freiberufler aus.  Weil die Aufträge meist sehr individuell sind, ist ein Gespräch mit dem Kunden in der Regel ein wichtiger Bestandteil der Kundenakquise. Dabei ist deine persönliche Wirkung besonders ausschlaggebend. Es gibt keine zweite Chance für einen guten ersten Eindruck. Dieser Beitrag soll dir mit einer kompakten Liste die wichtigsten Tipps zur erfolgreichen Kundenakquise mit auf den Weg geben.

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Marketing & Vertrieb

Verbotene Werbung für Freiberufler und Gewerbetreibende

Nicht jede Werbung ist erlaubt. Verstöße gegen das UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) können teure Abmahnung nach sich ziehen. Ich möchte dir heute dabei helfen, dich gegen solche Abmahnungen zu schützen. Dazu habe ich dir eine kompakte Liste zusammengestellt. Sie zeigt verbotene Werbung anhand praktischer Beispiele.

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Marketing & Vertrieb

5 häufige Designsünden

Fachleute haben eines gemeinsam. Sie entwickeln mit der Zeit eine selektive Wahrnehmung für das eigene Fachgebiet. Erfahrene Programmierer erkennen schlecht geschriebenen Code, Köche achten auf Details beim 5-Gänge-Menü im Restaurant und ich als Designer finde häufig Gestaltungsfehler in Drucksachen, auf Internetseiten, YouTube-Kanälen oder im Fernsehen. Manche davon sind nicht nur einfache Fehler sondern richtige Designsünden, die manchmal nur teuer zu beheben sind, wenn Sie sich einmal in das Corporate Design eines Unternehmens eingeschlichen haben.

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Marketing & Vertrieb Wachstum

Freiberufler-Website – 8 Musthaves

Hast du als Freiberufler eine eigene Website? Hast du schon einmal darüber nachgedacht, wie du diese Website optimieren kannst? Dann kann dir dieser Beitrag helfen. Seit vielen Jahren unterstütze ich Unternehmen bei der Umsetzung von Internetseiten. Darunter auch große Unternehmen wie beispielsweise die 1&1 Internet SE. Zur Verbesserung der Vertragsabschlussquote habe ich dort viele Konzepte erstellt und diese mithilfe von Variantentest und Eye-Tracking Analysen ausgewertet. Anhand dieser sehr aussagekräftigen Daten konnte ich viele wichtige Erkenntnisse sammeln. Diese Erkenntnisse haben mir dabei geholfen, deutlich bessere Websites zu entwickeln. Ich bin davon überzeugt, dass die folgenden Tipps auch zum Erfolg deiner Freiberufler-Website beitragen können. Los geht’s:

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Marketing & Vertrieb

Eigene Homepage: Die Top 10 Fehler, die du besser vermeidest!

Wie gut ist dein Onlineauftritt? Die Ansprüche von Internetnutzern bezüglich der Onlineauftritte werden immer höher. Eine saubere Darstellung auf verschiedenen mobilen Endgeräten, kurze Ladezeiten und schnell erfassbare Inhalte sind nur einige Beispiele für diese Ansprüche. Die eigene Homepage ist ein wichtiges Kommunikationsmittel. Es lohnt sich deshalb, die Seiten zu optimieren und gegebenenfalls neu aufzusetzen, falls diese technisch veraltet sind. Dabei gibt es jedoch auch Stolperfallen, die du besser vermeiden solltest. In diesem Beitrag geht es um diese Stolperfallen, zu denen ich dir ein paar Lösungen mit auf den Weg geben möchte.

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Freiberufler werden Gastbeiträge Marketing & Vertrieb

Jobsuche 2.0 – Neue Wege via Twitter für Freiberufler

Die klassische Online-Jobsuche kennt eigentlich jeder. Hierzu gehören die Ausschreibungen von Unternehmen direkt über ihre firmeneigene Website sowie Online-Jobbörsen wie zum Beispiel zutun (Link:https://zutun.de). Im Zuge des Web 2.0 ist die Jobsuche allerdings facettenreicher geworden. Social Media eröffnet auf dem Feld der Jobsuche gerade für Freiberufler viele neue Möglichkeiten. Ein Beispiel hierfür ist Twitter.

Im Vergleich zu anderen Ländern nutzen die Deutschen Twitter noch verhältnismäßig wenig. Zudem ist hierzulande die Gewichtung eine andere. Während es weniger privat genutzte Profile gibt, überwiegt der Anteil an geschäftlicher Nutzung. Grund genug, Twitter nicht nur als soziales Netzwerk, sondern als Karrierenetzwerk zu betrachten. Ein Aspekt, den viele immer noch unterschätzen. Hier können vom Angestellten bis zum Freiberufler alle bei der Jobsuche fündig werden.

Twitter als professionelles Medium

Während viele von einem Rückgang von Twitter sprechen, besitzt es als Netzwerk auf professioneller Ebene einen sicheren Stand. Da die private Nutzung allerdings tatsächlich rückläufig ist, bleiben vielen dessen Möglichkeiten als professionelles Medium verborgen. Ein bedauerlicher Umstand, schließlich sind via Twitter doch interessante Jobangebote zu finden, auch für Freiberufler. Wie und in welchem Umfang deutsche Nutzer von Twitter Gebrauch machen (auch im internationalen Vergleich), zeigen verschiedene statistische Erhebungen. Ein Beispiel hierfür ist das Statistik-Portal Statista. Unter https://de.statista.com/themen/99/twitter/ sind unterschiedliche Statistiken zur Nutzung von Twitter gelistet. So betrug beispielsweise die Anzahl der deutschen Twitter-Nutzer im Juni 2016 5,08 Millionen. Ein weiteres Beispiel aus der Unternehmenswelt: Die Anzahl der in Deutschland vertretenen Online-Shops mit Twitter-Account betrug im statistisch erhobenen Zeitraum zwischen 2012 und 2016 71,2 Prozent.

Für wen lohnt es sich?

Selbstverständlich lohnt sich die Jobsuche via Twitter besonders bei Unternehmen, die ohnehin Social-Media-affin sind. Das betrifft beispielsweise die Kreativ- und Digitalbranche, allerdings nicht ausschließlich. Der einfachste Weg herauszufinden, ob Twitter in der eigenen Branche relevant ist, ist die dortige Suche nach relevanten Unternehmen. In der Regel sind diese unter folgender Bezeichnung zu finden: @Firmenname. Überraschenderweise lassen sich Jobs über Twitter auch in Nischenbranchen finden. Dazugehörige Unternehmen verzichten häufig gänzlich auf Stellenausschreibungen über offizielle Karrierenetzwerke und nutzen bevorzugt Twitter. Auch große Markenunternehmen nutzen das Netzwerk aktiv als Karriereportal. So erscheint eine Stellenausschreibung hier meist zuerst, bevor sie den Weg über Karriereportale nimmt. Twitter nach Job-Tweets zu durchsuchen, kann demnach einen Wissensvorsprung bei der Jobsuche bieten. Wer Twitter als Freiberufler nutzt, besitzt zudem die Chance, seinen sicheren Umgang auf diesem Gebiet zu demonstrieren. Besonders in der Kreativbranche kann dies ein wichtiges Einstellungskriterium sein. Die Relevanz von Twitter als Netzwerk zu Karrierezwecken zeigt sich im direkten Vergleich zu „offiziellen“ Karrierenetzwerken aus dem Social-Media-Bereich. Die ARD-ZDF-Onlinestudie zur wöchentlichen Nutzung von sozialen Netzwerken in 2016 offenbart Erstaunliches: Twitter liegt im Gesamtfeld noch vor Xing und LinkedIn (Quelle: http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=570).

Wie funktioniert die Jobsuche auf Twitter?

Um Jobs für Freiberufler auf Twitter zu finden, bedarf es keiner komplizierten Vorgehensweise. Bei der Suche nach Job-Tweets gehst du genauso vor wie andere Jobsuchende – über die Hashtag-Suche. Dabei kommt es darauf an, möglichst präzise zu sein, um Angebote leichter zu finden. Dies ist vergleichbar mit der Schlagwortsuche über Karriereportale. Der einzige Unterschied besteht darin, dass Jobsuchende den Berufsstatus entsprechend kennzeichnen müssen. Dazu fügen sie bei der Suche beispielsweise ein #Freiberufler oder #Freelancer hinzu. Dies dient der Ergänzung der Angaben zur genaueren Jobbezeichnung und dem gewünschten Ort.

Vorteile der Jobsuche via Twitter für Freiberufler – nicht nur »passiv« nach Jobs suchen

Wer Twitter als Freiberufler lediglich passiv nutzt, vergibt damit wichtige Chancen auf Jobofferten. Es bietet viele Möglichkeiten zur Selbstdarstellung und Vernetzung. Zunächst einmal ergeben sich Jobs für Freiberufler nicht nur über Job-Tweets von Unternehmen. Vielmehr sollten Jobsuchende die Gelegenheit ergreifen und eigene Anzeigen aufgeben. Dies ist Teil einer erfolgreichen Selbstdarstellung via Twitter, die auch derart ausfallen kann, dass sich Nutzer aktiv an Diskussionen beteiligen. Dabei kommt es nicht nur darauf an, präsent zu sein. Es eröffnet auch die Möglichkeit, innerhalb seines Berufsfeldes auf dem neuesten Stand zu bleiben. Wer über Thematik und aktuelle Diskussionen Bescheid weiß, kann diesen Wissensvorsprung im Bewerbungsverfahren nutzen. Besonders Freiberufler können damit demonstrieren, dass sie ihre Dienste nicht beliebig, sondern bevorzugt einem bestimmten Unternehmen anbieten.

Der zweite Aspekt, die Vernetzung, ist mindestens genauso wichtig. Sie gelingt zum einen dadurch, dass Freiberufler sich aktiv auf Twitter bewegen. Dazu gehört es, eigene Tweets zu posten, andere zu retweeten oder darauf zu antworten. Wer dies tut, zieht automatisch Follower und damit potenziell wertvolle Kontakte an. Andersherum hilft es, Unternehmen auf Twitter zu folgen. So bleiben Jobsuchende über die Firmenaktivitäten und aktuelle Stellenangebote auf dem Laufenden. Wer sich bei Twitter einloggt, bekommt auf seiner persönlichen Startseite die aktuellen Tweets präsentiert. Dadurch lässt sich sofort einsehen, ob sich Job-Tweets darunter befinden.

Fazit

Twitter bietet mehr als ein soziales Netzwerk. Es kann bei der Jobsuche den gleichen Stellenwert besitzen wie etablierte Karriereportale. Die einfache Suche nach Tweets mit Stellenangeboten, die Möglichkeiten der Vernetzung sowie die aktive und passive Jobsuche verdeutlichen dies. In einigen Branchen kann es für Jobsuchende zudem von Vorteil sein, sich regelmäßig mit diesem Teil von Social Media auseinanderzusetzen. Wer Jobs für Freiberufler sucht, sollte die Social-Media-Aktivität von Unternehmen seiner Branche genauer unter die Lupe nehmen. Das ist ein wichtiger Anhaltspunkt dafür, ob sich die Jobsuche via Twitter lohnt. Darüber hinaus kann es im Rahmen einer freiberuflichen Tätigkeit nicht schaden, auf diesem Kanal präsent zu sein. Es hilft beim Netzwerken und dient dazu, über die eigene Branche auf dem Laufenden zu bleiben.

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Freiberufler werden Marketing & Vertrieb

Marketing für Freiberufler: Was ist wirklich sinnvoll?

Anzeigenwerbung, Radiowerbung oder Fernsehwerbung? Zum Bewerben von komplexen Dienstleistungen eines Freiberuflers sind diese Formate nicht wirklich geeignet. Solche Marketinginstrumente sind teuer und bringen unterm Strich nur wenige Kunden. Wann ist Marketing für Freiberufler sinnvoll? Welche Marketinginstrumente machen wirklich Sinn?

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Freiberufler sein Marketing & Vertrieb Wachstum

Freiberufler werden: 10 Ideen für eine gute Marktpositionierung

Endlich hatte ich es geschafft. Unzählige Stunden hatte ich in Vorlesungen verbracht. Sogar nächtliche Arbeitsstunden legte ich ein, um meine Prüfungsaufgaben rechtzeitig einreichen zu können. Endlich hielt ich mein Abschlusszeugnis als Grafikdesigner in den Händen. Ab diesem Zeitpunkt stand ich dem Arbeitsmarkt mit meinem ganzen Fachwissen zur Verfügung. In eine Agentur wollte ich nie. Stattdessen bündelte ich all meine Energie, um eine erfolgreiche freiberufliche Tätigkeit aufzubauen. Die Hochschule hatte mich gut auf die fachlichen Herausforderungen meines bevorstehenden Berufslebens vorbereitet. Nützliche Kenntnisse für den Aufbau einer erfolgreichen freiberuflichen Tätigkeit waren allerdings Fehlanzeige. Weil entsprechende Fächer fehlten, musste ich mir das Wissen rund um die freiberufliche Tätigkeit selbst aneignen. Das war am Anfang ziemlich hart.